Mit seinem ersten offiziellen Besuch in den österreichischen Partnerstädten Feldkirchen und Villach hat Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier die engen Beziehungen zwischen Bamberg und Kärnten bekräftigt.
Im Mittelpunkt der Reise standen der persönliche Austausch, die Pflege langjähriger Freundschaften und gemeinsame Zukunftsperspektiven.
Empfang in Feldkirchen
In Feldkirchen wurde Niedermaier von Bürgermeister Martin Treffner empfangen. Auf dem Programm standen ein Stadtrundgang, ein Besuch des historischen Bamberger Amthofs sowie Gespräche über kommunale Themen wie die Stärkung der Innenstädte und die Förderung von Handel und Gewerbe. Ein besonderer Moment war die Ehrung von Heinz Eichler, dem Obmann der Feldkircher Krippenfreunde. Für sein jahrzehntelanges Engagement und die enge Verbundenheit mit den Bamberger Krippenfreunden erhielt er eine Dankesurkunde der Stadt Bamberg.
Tradition und Austausch in Villach
Anschließend führte die Reise nach Villach, wo der Oberbürgermeister erstmals in seinem neuen Amt den traditionsreichen Villacher Kirchtag besuchte. Das größte Brauchtumsfest Österreichs gilt seit vielen Jahren als wichtiger Treffpunkt für den Austausch zwischen den Partnerstädten. Niedermaier betonte die Bedeutung persönlicher Begegnungen für eine lebendige Städtepartnerschaft und hob hervor, dass diese vor allem von den Menschen getragen werde.
Persönliche Verbindung zur Partnerstadt
Für den Bamberger Oberbürgermeister war der Besuch zugleich eine Rückkehr an einen vertrauten Ort. Bereits seit seiner Kindheit besucht er regelmäßig den Villacher Kirchtag und zeigte sich erneut beeindruckt vom großen Festumzug und der gelebten Tradition.

Partnerschaft bleibt lebendig
Dass die Verbindung zwischen Bamberg und Villach aktiv gelebt wird, zeigt sich auch in den kommenden Wochen. Eine Tennismannschaft aus Villach wird Bamberg besuchen, zudem wird zur Sandkerwa eine Delegation aus Politik und Verwaltung der Partnerstadt erwartet.
















