Für viele Menschen mit Behinderung stellen sich Fragen zur Freizeitgestaltung anders als für andere Menschen: Welche Angebote sind barrierefrei? Wie wird Teilhabe gewährleistet?
Um Antworten darauf zu finden, lädt die Stadt Bamberg am 15. Februar zu einem Workshop ein, der den Fokus auf die Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung legt.
Barrierefreie Freizeitangebote im Fokus
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Ziel ist es, gemeinsam darüber zu sprechen, wie Freizeitangebote in Bamberg für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zugänglicher und inklusiver gestaltet werden können.
Ein Beitrag zum ‚Aktionsplan Inklusion‘
Der Workshop ist Teil des ‚Aktionsplans Inklusion‘ der Stadt Bamberg, mit dem Barrieren abgebaut und die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen verbessert werden sollen. Dabei stehen Themen wie barrierefreier Zugang, inklusive Freizeitmöglichkeiten und ein funktionierender Informationsfluss im Mittelpunkt.
Details zur Veranstaltung
Der Workshop ‚Freizeitgestaltung und soziale Teilhabe‘ findet am Samstag, 15. Februar, von 10:00 bis 12:30 Uhr im Tagungsraum des Tourismus- und Kongresszentrums, Geyerswörthstraße 5, 96047 Bamberg, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich einzubringen und gemeinsam mit der Stadt an Lösungen zu arbeiten.
Anmeldung und Barrierefreiheit
Damit die Veranstaltung reibungslos ablaufen kann, wird um eine Anmeldung bis zum 11. Februar gebeten. Interessierte können sich unter inklusion@stadt.bamberg.de registrieren. Der Veranstaltungsraum ist rollstuhlgerecht. Für weitere Bedarfe wie eine induktive Höranlage, einen Gebärdendolmetscher oder Kinderbetreuung können sich Teilnehmende an Nicole Orf, Behindertenbeauftragte der Stadt Bamberg, unter Tel. 0951 87-1069 wenden.
Gemeinsam die Lebensqualität verbessern
Die Stadt Bamberg möchte mit diesem Workshop einen weiteren Schritt in Richtung gelebter Inklusion gehen. Der Austausch soll helfen, Hindernisse zu erkennen, gezielte Angebote zu schaffen und die gesamte Gesellschaft für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren.
















