Ein weiterer wichtiger Schritt beim Aufbau der neuen CSB-Fraktion ist erfolgt: Mit Anne Rudel und Peter Neller steht nun die neue Fraktionsspitze fest. Die Stimmenkönigin Anne Rudel und der erfahrene Kommunalpolitiker Peter Neller wurden zur Doppelspitze der neuen Fraktion gewählt.
Anne Rudel erklärt dazu: „Es geht um eine konstruktive inhaltliche Zusammenarbeit, um Lösungen für die Bürgerschaft der Stadt Bamberg zu erzielen – mit den Werten der CSU, für die wir alle fünf gemeinsam stehen.“
Stefan Kuhn ergänzt: „Die CSB-Fraktion ist am 19.03.2026 aus dem freien Mandat eines jeden gewählten Stadtrats der CSU-Stadtratsliste heraus entstanden. Die Wahl des Fraktionsvorstands am 20.04.2026 war ein weiterer konsequenter Schritt, um am Verhandlungstisch mitreden zu können.“
Die CSB-Fraktion besteht aus fünf engagierten CSU-Mitgliedern: der Frauenunionsvorsitzenden Anne Rudel, Anna Niedermaier, den Ortsvorsitzenden Peter Neller und Stefan Kuhn sowie dem Bürgervereinsvorsitzenden Michael Kalb. Gemeinsam setzen sie ein klares Zeichen für Zusammenhalt, respektvollen Umgang und einen politischen Neuanfang.
Michael Kalb betont: „Wir blicken nach vorne und wollen inhaltliche Arbeit – weg von Streit und Zwietracht, hin zu Lösungen mit Zuverlässigkeit, Transparenz,
Respekt und Mut.“
Fokus auf Inhalte statt Konflikte
Die fünf Mitglieder der neu gegründeten Fraktion unterstreichen mit der Wahl ihrer Fraktionsspitze erneut ihre enge Verbundenheit und ihren gemeinsamen Willen, die politische Arbeit der CSU künftig stärker an Inhalten und konstruktiven Lösungen auszurichten.
Dies möchten sie auch weiterhin gemeinsam mit Melanie Huml, Stefan Mühlich, Matthias Grassmann und Prof. Dr. Christian Lange tun.
„Wir fünf stehen eng zusammen und ziehen an einem Strang – mit einem klaren Fokus“, heißt es aus dem Umfeld von Stefan Kuhn. „Dabei sind wir offen für die Zusammenarbeit mit unseren weiteren Kolleginnen und Kollegen aus der CSU, insbesondere aber auch mit den beiden größten Fraktionen im Stadtrat.“
Ein zentrales Anliegen der Fraktion ist die Förderung eines respektvollen und konstruktiven Miteinanders. Anna Niedermaier erklärt: „Wir sind überzeugt: Nur wenn wir einander zuhören und respektvoll miteinander umgehen, können wir als Partei, als Fraktion und als Gremium Stadtrat für die Stadtgesellschaft erfolgreich sein – mit einer neuen Kultur der Zusammenarbeit.“
Zum vom Kreisvorsitz angedrohten Parteiausschlussverfahren sagt sie: „Wir lassen uns nicht unter Druck setzen. Uns geht es auch darum, Schaden von der Partei abzuhalten und endlich wieder einen zuverlässigen und geradlinigen Kurs einzuschlagen.“
Zusammenarbeit als politischer Anspruch
Stefan Kuhn unterstreicht: „Zusammenarbeit ist für uns kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis – wir sind bereits in vielen Gesprächen.“
Die Fraktion versteht sich als Impulsgeber für einen Neuanfang innerhalb der CSU. Michael Kalb betont: „Wir wollen zeigen, dass ein Neustart möglich ist – auch wenn dafür eine klare Grenzziehung nötig ist. Entscheidend sind Teamgeist, Respekt sowie ein moralischer und inhaltlicher Kompass.“
Abschließend erklärt Peter Neller: „Wir sind angetreten, um Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft der Stadt Bamberg und ihrer Bürgerschaft aktiv mitzugestalten. Jetzt ist die Zeit, gemeinsam nach vorne zu schauen.“
















