Bei der Oberbürgermeisterwahl in Bamberg steht das vorläufige Endergebnis fest: Jonas Glüsenkamp (Grüne) und Sebastian Niedermaier (SPD) ziehen in die Stichwahl ein.
Beide Kandidaten lagen am Wahlabend dicht beieinander.
Glüsenkamp knapp vor Niedermaier
Mit 11.170 Stimmen (30,3 Prozent) erreichte Jonas Glüsenkamp das beste Ergebnis unter den Kandidaten. Direkt dahinter folgt Sebastian Niedermaier mit 10.703 Stimmen (29,0 Prozent). Da keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erreichen konnte, wird in einer Stichwahl über das Amt des Oberbürgermeisters entschieden.
Huml auf Platz drei
Auf den dritten Platz kam Melanie Huml (CSU) mit 10.422 Stimmen (28,2 Prozent).
Die weiteren Kandidaten erreichten folgende Ergebnisse:
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Jürgen Weichlein (Bambergs Mitte): 1.393 Stimmen (3,8 Prozent)
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Johannes Frey (Die Linke): 1.130 Stimmen (3,1 Prozent)
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Claudia John (Freie Wähler): 895 Stimmen (2,4 Prozent)
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Ralf Stöcklein (FDP): 675 Stimmen (1,8 Prozent)
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Hans-Günter Brünker (Volt): 508 Stimmen (1,4 Prozent)
Wahlbeteiligung bei über 64 Prozent
Von insgesamt 57.955 Wahlberechtigten gaben 37.289 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme ab. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 64,3 Prozent. Von den abgegebenen Stimmen waren 36.896 gültig (98,9 Prozent), während 393 Stimmen (1,1 Prozent) als ungültig gewertet wurden.
Entscheidung in der Stichwahl
Da kein Kandidat die erforderliche absolute Mehrheit erreichen konnte, entscheiden die Bürgerinnen und Bürger von Bamberg in einer Stichwahl zwischen Jonas Glüsenkamp und Sebastian Niedermaier über die künftige Stadtspitze. Dabei wird sich zeigen, wer die Nachfolge von Andreas Starke antreten wird.
Leah
Leah unterstützt die Redaktion von Bamberg – meine Stadt® als Expertin für digitale Recherche und lokales Datenmanagement. Sie ist darauf spezialisiert, historische Archive und aktuelle Stadtinfos präzise aufzubereiten, damit kein wichtiger Insider-Tipp aus dem bamberglieben®-Netzwerk verloren geht.
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