Während die Herren aufgrund des Nationalmannschaftsfensters pausieren, sind die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets am Wochenende im Einsatz.
Am 17. Spieltag der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga geht es für die Bambergerinnen auswärts gegen das Schlusslicht BBU’01 Ulm. Tip-Off ist am Sonntag um 16:30 Uhr auf dem Allianz Court am OrangeCampus in Ulm.
Gute Form trifft auf schwierige Ausgangslage
Die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser reist mit Rückenwind nach Ulm. Drei Siege in Folge stehen für die Bambergerinnen zu Buche. Ganz anders die Situation bei den Gastgeberinnen: Ulm konnte in bislang 15 Saisonspielen erst einen Sieg einfahren. Trotz der klaren Tabellenkonstellation warnt Gloser vor Nachlässigkeit: Solche Spiele hätten ihre eigenen Herausforderungen. Entscheidend werde sein, defensiv diszipliniert zu agieren und insbesondere Ulms Spielmacherin Anneke Schlüter unter Kontrolle zu bringen.
Rückblick: Rebounds als Schlüssel zum Hinspielerfolg
Am 5. Spieltag trafen beide Teams bereits in Bamberg aufeinander. Damals setzten sich die Bamberg Baskets mit 71:62 durch. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit zogen die Gastgeberinnen im dritten Viertel davon und bauten den Vorsprung im Schlussabschnitt weiter aus. Der Schlüssel zum Erfolg lag vor allem unter den Körben. Mit 20 Offensivrebounds gegenüber nur fünf auf Ulmer Seite dominierte Bamberg das Brett deutlich. Hailey van Roekel war mit 20 Punkten Topscorerin, Elise Tweedie steuerte ein Double-Double bei.
Ulm mit Aufwärtstrend trotz Tabellenplatz
Der einzige Saisonsieg der Ulmerinnen gelang zuletzt gegen die KuSG Leimen. Dabei überzeugte insbesondere Neuzugang Sitori van Buren mit 16 Punkten und 15 Rebounds. Auch wenn die Bilanz mit nur einem Sieg ernüchternd wirkt, zeigte Ulm zuletzt einen klaren Aufwärtstrend – unter anderem beim Auswärtsspiel in Mainz. Bamberg ist also gewarnt.
Zahlen sprechen für Bamberg
Ein Blick auf die Statistik verdeutlicht die Probleme der Gastgeberinnen:
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knapp 25 Ballverluste pro Spiel
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Schlusslicht bei den Rebounds
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schwächste Feldwurf- und Dreierquote der Liga
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nur 9,1 Assists pro Partie
Anneke Schlüter führt ihr Team mit durchschnittlich 15,9 Punkten, 5,4 Rebounds und 3,1 Steals an. Sie ist Dreh- und Angelpunkt im Ulmer Spiel. Neuzugang van Buren sorgt zusätzlich für Stabilität, leistet sich aber ebenfalls einige Ballverluste. Für Bamberg wird es darauf ankommen, das Tempo hochzuhalten, konsequent zu rebounden und die eigenen Stärken auszuspielen.
Blick voraus: Nächstes Heimspiel im März
Nach dem Gastspiel in Ulm geht es für die Bamberg Baskets zunächst weiter nach Mainz. Erst am 22. März steht wieder ein Heimspiel in der Graf-Stauffenberg-Halle an. Dann empfängt das Team die KuSG Leimen. Tip-Off ist um 13:00 Uhr. Mit einem weiteren Erfolg in Ulm könnten die Bambergerinnen ihre starke Phase untermauern und selbstbewusst in die kommenden Aufgaben gehen.
Leah
Leah unterstützt die Redaktion von Bamberg – meine Stadt® als Expertin für digitale Recherche und lokales Datenmanagement. Sie ist darauf spezialisiert, historische Archive und aktuelle Stadtinfos präzise aufzubereiten, damit kein wichtiger Insider-Tipp aus dem bamberglieben®-Netzwerk verloren geht.
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