Ein 66-jähriger Grundstücksbesitzer in Hirschaid führte Pflegearbeiten in seinem Garten durch und nutzte dabei einen Gasbrenner zur Unkrautvernichtung.
Doch die vermeintlich praktische Methode nahm einen gefährlichen Verlauf: Das trockene Buschwerk einer Thujahecke fing Feuer.
Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres
Glücklicherweise bemerkten die Eigentümer den Brand rechtzeitig und reagierten sofort. Mit einem Gartenschlauch gelang es ihnen, die Flammen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen. Damit konnte ein größeres Unglück verhindert werden.
Sachschaden am Gartenzaun
Trotz des schnellen Handelns blieb ein Schaden nicht aus. Insgesamt wurden sieben Thujen sowie rund drei Meter Gartenzaun durch die Flammen zerstört. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Geldbuße für den Verursacher
Neben den entstandenen Kosten muss der 66-Jährige zudem mit einer Geldbuße rechnen. Der Vorfall verdeutlicht, wie riskant der Einsatz offener Flammen bei Gartenarbeiten sein kann.














