Der ‚Fränkische Toskana Express‘ startet in seine mittlerweile fünfte Saison und hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2022 zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt.
Die Freizeitlinie 970 gilt heute als fester Bestandteil des touristischen Angebots im Landkreis Bamberg und verbindet nachhaltige Mobilität mit regionalem Tourismus. Zum Jubiläum trafen sich Vertreter aus Politik, Tourismus und Verkehrswesen an der Bushaltestelle in Roßdorf am Forst, um auf die Entwicklung der Linie zurückzublicken und einen Ausblick auf die kommenden Jahre zu geben.
Erfolgreiche Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg
Landrat Johannes Maciejonczyk betonte beim Jubiläum die Bedeutung der gemeinsamen Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Der Fränkische Toskana Express zeigt eindrucksvoll, wie gut Zusammenarbeit über Gemeinde- und Verbundgrenzen hinweg funktionieren kann.“ Die Freizeitlinie verbinde Lebensqualität, Tourismus und nachhaltige Mobilität auf ideale Weise und sei damit ein Gewinn für die gesamte Region. Auch Markus Wörner, Leiter Kommunikation und Service beim Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN), sieht in dem Projekt ein gelungenes Beispiel für regionale Vernetzung. Der VGN schaffe Verbindungen zu kulturellen und landschaftlichen Highlights der Metropolregion – der ‚Fränkische Toskana Express‘ sei dafür ein besonders gelungenes Beispiel.
Beliebte Alternative zum Auto
Entstanden ist die Linie in enger Zusammenarbeit zwischen dem VGN und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Bamberg. Bürgermeister Wolfgang Desel aus Strullendorf hebt hervor, dass die Verbindung nicht nur bei Touristen gut ankommt: „Nicht nur für unsere Gäste, sondern auch für unsere Bürgerinnen und Bürger ist die Linie eine echte, entspannende Alternative zum eigenen Auto.“ Auch Litzendorfs Bürgermeister Matthias Deuber sieht deutliche Vorteile für die touristische Entwicklung der Region. Die Linie mache Lust darauf, die Fränkische Toskana aktiv zu entdecken – von Bierkultur über Natur bis hin zu Kunst- und Skulpturenwegen.
Stetig steigende Fahrgastzahlen
Die positiven Rückmeldungen spiegeln sich auch in den Fahrgastzahlen wider. Rund 4.600 Menschen nutzten den ‚Fränkische Toskana Express‘ allein im Jahr 2025. Damit zählt die Linie inzwischen zu den erfolgreichsten Freizeitlinien im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg.
Unterwegs durch die Fränkische Toskana
Seit dem 1. Mai ist die Linie wieder unterwegs – jeweils samstags sowie an Sonn- und Feiertagen bis einschließlich 1. November. Die Route führt vom Bamberger Bahnhof über Strullendorf entlang des bekannten 13-Brauereien-Wegs über Geisfeld und Roßdorf am Forst bis nach Tiefenellern und Litzendorf, bevor es wieder zurück nach Bamberg geht. Unterwegs erwarten die Fahrgäste zahlreiche Ausflugsziele und typisch fränkische Erlebnisse: idyllische Fachwerkorte, regionale Brauereien, kulinarische Spezialitäten sowie Wander- und Kunstangebote. Besonders praktisch für Ausflügler: Auch die Rückfahrt am Abend ist bequem und sicher möglich – ganz ohne Auto.
Nachhaltiger Tourismus im Fokus
Der ‚Fränkische Toskana Express‘ richtet sich gezielt an Wanderer, Tagesgäste und Freizeit-Ausflügler. Gleichzeitig leistet das Angebot einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und umweltfreundlichem Tourismus in der Region. Mit dem erfolgreichen Start in die fünfte Saison zeigt sich einmal mehr, dass moderne Freizeitangebote und klimafreundliche Mobilität im Landkreis Bamberg hervorragend zusammenpassen.
Leah
Leah unterstützt die Redaktion von Bamberg – meine Stadt® als Expertin für digitale Recherche und lokales Datenmanagement. Sie ist darauf spezialisiert, historische Archive und aktuelle Stadtinfos präzise aufzubereiten, damit kein wichtiger Insider-Tipp aus dem bamberglieben®-Netzwerk verloren geht.
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