Der Bamberger Stiftsladen konzentriert seinen Geschäftsbetrieb künftig wieder vollständig auf den Standort am Michaelsberg.
Nach der erfolgreichen Wiedereröffnung der Klosterkirche St. Michael und der deutlich gestiegenen Besucherzahl wird die Filiale in der Hauptwachstraße Ende August geschlossen.
Ausweichstandort während der Sanierung
Während der umfangreichen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an der Klosterkirche St. Michael war der Stiftsladen in die Hauptwachstraße 9 umgezogen. Der Standort in der Innenstadt sorgte dafür, dass das Angebot auch während der Bauzeit für Kundinnen und Kunden erreichbar blieb.
Michaelsberg wieder Besuchermagnet
Mit der Wiedereröffnung der Klosterkirche hat sich der Michaelsberg wieder zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Die hohe Besucherfrequenz habe die Erwartungen deutlich übertroffen, weshalb der Stiftsladen nun wieder zum zentralen Anlaufpunkt für Gäste und Einheimische werden soll. Neben dem bekannten Sortiment lädt auch das Café im historischen Innenhof der Klosteranlage zum Verweilen ein.
Filiale schließt Ende August
Der letzte Verkaufstag in der Hauptwachstraße ist Samstag, 29. August 2026. Nach Angaben des Stiftsladens laufen bereits Gespräche mit einem Bamberger Unternehmen über eine Nachnutzung der frei werdenden Räumlichkeiten. Bereits gekaufte Gutscheine behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit und können künftig am Michaelsberg eingelöst werden.
Ganzjährig geöffnet und barrierefrei erreichbar
Der Stiftsladen am Michaelsberg ist ab sofort ganzjährig geöffnet. Ab dem 1. September 2026 gelten Öffnungszeiten von freitags bis sonntags sowie an Feiertagen jeweils von 10:30 bis 17:00 Uhr. Für mobilitätseingeschränkte Besucherinnen und Besucher steht innerhalb der Klosteranlage ein kostenfreier Parkplatz zur Verfügung. Zudem ist der Stiftsladen barrierefrei erreichbar.
Dank an die Kundinnen und Kunden
Zum Abschied vom Innenstadtstandort bedankt sich das Team des Bamberger Stiftsladens bei allen Kundinnen und Kunden für ihre langjährige Treue und freut sich darauf, sie künftig wieder am Michaelsberg begrüßen zu dürfen.
















