Zum dritten Mal kamen am Montag, 12. Januar 2026, die Jugendbeauftragten und die Jugendpflege der Gemeinde Litzendorf zu einem Vereinsstammtisch zusammen.
Rund 15 Vertreterinnen und Vertreter aus örtlichen Vereinen trafen sich in der Bücherei Litzendorf, um sich über aktuelle Themen, Herausforderungen und Entwicklungen in der Jugendarbeit auszutauschen.
Breite fachliche Begleitung und aktuelle Informationen
Begleitet wurde der Abend von mehreren Fachpersonen aus der Kinder- und Jugendarbeit. Mit dabei waren Friederike Straub, Ehrenamtsbeauftragte, Johannes Rieber, Geschäftsführer des Kreisjugendrings Bamberg-Land, Sonja Biller, neue Geschäftsführerin des Kreisjugendrings, sowie Oliver Schulz-Mayr, Kreisjugendpfleger. Sie informierten die Teilnehmenden über aktuelle Sachlagen, rechtliche Rahmenbedingungen und Unterstützungsangebote für die Vereinsarbeit.
Fördermöglichkeiten, Ehrenamt und Qualifizierung im Fokus
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf Förder- und Zuschussmöglichkeiten für die Jugendarbeit in den Vereinen. Darüber hinaus wurden Themen wie die Ehrenamtskarte und die Jugendleiter-Card (JULEICA) ausführlich erläutert. Die Anwesenden erhielten praxisnahe Hinweise, wie ehrenamtliches Engagement anerkannt und junge Menschen für verantwortungsvolle Aufgaben qualifiziert werden können.
Praxisfragen aus dem Vereinsalltag
Der Vereinsstammtisch bot zudem Raum für ganz konkrete Fragen aus dem Alltag der Vereine. Diskutiert wurde unter anderem, welcher Führerschein benötigt wird, um einen SUP-Anhänger zu ziehen, wann und wie Materialien beim Kreisjugendring ausgeliehen werden können und welche Schritte notwendig sind, um die Ehrenamtskarte zu beantragen. Diese praxisnahen Themen sorgten für einen lebendigen Austausch und hilfreiche Klärungen.
Jugendarbeit weiter stärken und gemeinsam weiterdenken
Neben der Informationsvermittlung stand die gemeinsame Weiterentwicklung der Jugendarbeit im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden tauschten sich darüber aus, was in der Vereinsarbeit bereits gut funktioniert, wo neue Chancen liegen und welche Unterstützungsangebote künftig noch stärker genutzt werden können. Ziel war es, die Jugendarbeit in Litzendorf nachhaltig zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen.
Offener Austausch mit positiver Wirkung
Der Abend war geprägt von offenen Gesprächen, neuen Perspektiven und konstruktiven Diskussionen. Gleichzeitig wirkte das Treffen motivierend: Die engagierten Vereinsvertreterinnen und -vertreter gingen bestärkt daraus hervor, ihre wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiterhin mit viel Einsatz und Begeisterung fortzuführen.
Bewährte Plattform für Vernetzung und Unterstützung
Mit dem dritten Vereinsstammtisch hat sich das Format erneut als wichtige Plattform für Vernetzung, Information und gegenseitige Unterstützung in der kommunalen Jugendarbeit bewährt. Auch künftig soll der regelmäßige Austausch dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Gemeinde und Fachstellen weiter zu vertiefen und die Jugendarbeit in Litzendorf gemeinsam voranzubringen.












