Die Medikamente per Klick Bamberg Baskets haben ihr letztes Heimspiel der Saison in der 2. Damen Basketball Bundesliga verloren.
Vor über 700 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Halle unterlag das Team von Head Coach Samuel Gloser dem direkten Tabellennachbarn Lou’s Foodtruck MTV Stuttgart mit 65:83. Damit zogen die Gäste in der Tabelle an Bamberg vorbei und sicherten sich Rang sieben.
Stuttgart erwischt den besseren Start
Von Beginn an fanden die Gäste besser ins Spiel. Bereits in den ersten Minuten setzte Stuttgart klare Akzente und zwang Bamberg früh zur ersten Auszeit. Ein Dreier von Selma Yesilova brachte die Gäste mit 11:4 in Führung. Zwar stabilisierten sich die Bambergerinnen im weiteren Verlauf des ersten Viertels, doch Stuttgart hielt den Vorsprung konstant und ging mit 22:15 in die erste Pause.
Vorentscheidung bereits vor der Halbzeit
Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel zunächst ausgeglichen, ehe Stuttgart das Tempo deutlich anzog. Innerhalb kürzester Zeit bauten die Gäste ihren Vorsprung zweistellig aus. Trotz kämpferischer Ansätze der Medikamente per Klick Bamberg Baskets gelang es nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Kurz vor der Halbzeit setzten die Stuttgarterinnen noch einmal nach und gingen mit einer deutlichen 45:27-Führung in die Kabine.
Stuttgart dominiert die zweite Halbzeit
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Stuttgart blieb das spielbestimmende Team und baute seinen Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Vor allem offensiv fanden die Bambergerinnen kein Mittel gegen die aggressive und strukturierte Spielweise der Gäste. Während Bamberg erneut unter 20 Punkten im Viertel blieb, legte Stuttgart weiter nach und führte nach 30 Minuten bereits komfortabel mit 70:44.
Kaum noch Hoffnung im Schlussviertel
Im letzten Abschnitt war die Partie früh entschieden. Stuttgart erhöhte schnell auf den höchsten Vorsprung des Spiels und ließ keine Zweifel mehr am Auswärtssieg. Die Medikamente per Klick Bamberg Baskets zeigten zwar Moral und konnten das Schlussviertel etwas ausgeglichener gestalten, doch am klaren 65:83-Endstand änderte das nichts mehr. Den letzten Heimpunkt der Saison erzielte Stephanie Sachnovski kurz vor dem Ende.
Starke Einzelleistungen reichen nicht aus
Trotz der Niederlage gab es auf Bamberger Seite einige Lichtblicke. Besonders hervorzuheben ist:
- Hailey van Roekel mit einem Double-Double (17 Punkte, 10 Rebounds)
- Tweedie mit 12 Punkten und 9 Rebounds
- Hannah Kurzendorfer, die laut Trainer kämpferisch überzeugte
Auf Seiten der Gäste ragte Chanell Arianna Williams mit 23 Punkten als Topscorerin heraus.
Trainerstimmen: Energie als entscheidender Faktor
Bambergs Head Coach Samuel Gloser machte vor allem fehlende Energie und defensive Probleme als Gründe für die Niederlage aus. Besonders die Guards der Stuttgarterinnen seien kaum zu stoppen gewesen. Auch Stuttgart-Coach Cyril DaSilva zeigte sich zufrieden und lobte die geschlossene Teamleistung sowie die Intensität seiner Mannschaft.
Letzte Chance auswärts in Wasserburg
Für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets bleibt nun noch eine Gelegenheit, die Saison positiv abzuschließen. Am kommenden Wochenende steht das letzte Spiel der Saison an. Auswärts geht es gegen den TSV Wasserburg – eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der das Team noch einmal alles in die Waagschale werfen will.
Ein Abschied mit gemischten Gefühlen
Das Heimfinale hätte für Bamberg kaum schwieriger verlaufen können. Trotz starker Unterstützung von den Rängen fehlte es dem Team an Konstanz und Energie, um Stuttgart ernsthaft gefährlich zu werden. Dennoch bleibt die Erkenntnis: Auch in einer schwierigen Partie zeigte die Mannschaft Moral und individuellen Einsatz. Nun gilt es, im letzten Spiel der Saison noch einmal ein Zeichen zu setzen und sich mit einer besseren Leistung zu verabschieden.
Leah
Leah unterstützt die Redaktion von Bamberg – meine Stadt® als Expertin für digitale Recherche und lokales Datenmanagement. Sie ist darauf spezialisiert, historische Archive und aktuelle Stadtinfos präzise aufzubereiten, damit kein wichtiger Insider-Tipp aus dem bamberglieben®-Netzwerk verloren geht.
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