Die Medikamente per Klick Bamberg Baskets haben ihre beeindruckende Siegesserie in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga weiter ausgebaut.
Am 17. Spieltag gewann das Team von Head Coach Samuel Gloser am Sonntagnachmittag bei BBU’01 Ulm mit 72:59 (32:29). Damit feierten die Bambergerinnen bereits ihren vierten Sieg in Folge.
Ausgeglichene erste Halbzeit
Beide Teams benötigten einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Ballverluste und Fehlwürfe bestimmten die Anfangsphase, nach vier Minuten stand es lediglich 4:4. Ein kurzer Zwischenspurt brachte Bamberg mit 10:4 in Führung. Doch die Gastgeberinnen hielten dagegen und verkürzten bis zum Ende des ersten Viertels auf 18:10 aus Bamberger Sicht. Im zweiten Abschnitt drehte Ulm auf. Ein Dreier von Anneke Schlüter zum 21:18 zwang Coach Gloser zur Auszeit. Die Gäste reagierten, bauten den Vorsprung zwischenzeitlich wieder aus, doch Ulm blieb dran. Mit einem knappen 32:29 ging es schließlich in die Kabine.
Dominantes drittes Viertel entscheidet die Partie
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Bamberg Baskets deutlich entschlossener. Mit mehr Energie und höherer Intensität starteten sie in die zweite Hälfte. Ein 11:3-Lauf brachte erstmals eine zweistellige Führung (43:32). Besonders im dritten Viertel übernahmen die Gäste klar die Kontrolle. Mit 25:12 gewannen sie diesen Abschnitt und setzten sich nach 30 Minuten auf 57:41 ab. Dieser Vorsprung sollte letztlich spielentscheidend sein.
Ulm kämpft – Bamberg bleibt souverän
Im Schlussviertel versuchten die Ulmerinnen noch einmal alles. Vier Minuten vor dem Ende verkürzte Akosua Ahmed auf 64:57. Doch Emma Rettinger, Hailey van Roekel und Faith Alston fanden die passenden Antworten. Beim Stand von 72:57 rund eineinhalb Minuten vor Schluss war die Entscheidung gefallen.
Während Ulm offensiv vor allem von Anneke Schlüter (18 Punkte) und Sandrin Renner (13 Punkte) getragen wurde, verteilte sich das Scoring bei Bamberg auf mehrere Schultern. Gleich vier Spielerinnen punkteten zweistellig:
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Emma Rettinger – 17 Punkte
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Faith Alston – 15 Punkte
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Hailey van Roekel – 11 Punkte
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Spiegel – 10 Punkte
Hinzu kamen starke Rebound- und Defensivleistungen, unter anderem 11 Rebounds von Tweedie.
Gloser: „Reaktion nach der Pause war entscheidend“
Head Coach Samuel Gloser zeigte sich nach dem Spiel selbstkritisch: „Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir zu wenig Energie gezeigt und im Eins-gegen-eins zu viele Fehler gemacht. Hinzu kamen viele Ballverluste und unser hektisches Spiel, weshalb wir keinen Spielrhythmus aufbauen und nicht in unser Spiel finden konnten. Wir wollten auf das Dillingen-Spiel eine Reaktion zeigen, was aber überhaupt nicht gelungen ist und daher war dann auch die Halbzeitansprache etwas intensiver.“ Die gewünschte Reaktion sei jedoch erfolgt: „Nach der Pause kam dann die erhoffte Reaktion der Mannschaft und so sind wir dann auch gut in die zweite Halbzeit gestartet, konnten in der Transition punkten und uns so auch einen soliden Vorsprung herausspielen. Auch im letzten Viertel haben wir dann ordentlich weitergespielt und uns so mit dem nächsten Sieg belohnen können.“
Blick nach vorne: Klassenerhalt in Reichweite
Nach dem Erfolg in Ulm steht für die Bambergerinnen am kommenden Wochenende das nächste Auswärtsspiel an. Beim ASC Theresianum Mainz könnte das Team vier Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt perfekt machen. Das nächste Heimspiel steigt am 22. März. Dann empfangen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets die KuSG Leimen in der Graf-Stauffenberg-Halle. Tip-Off ist um 13:00 Uhr. Mit vier Siegen in Serie gehen die Bambergerinnen selbstbewusst in die entscheidende Phase der Saison – und haben ihr großes Ziel fest im Blick.















