Der Freak City Bamberg e.V. setzt ein starkes und nachhaltiges Zeichen für die Zukunft des Mädchen- und Frauenbasketballs.
Ab der Saison 2026/2027 erweitert der Verein sein Jugendprogramm um ein weibliches Nachwuchsleistungszentrum. Ziel ist es, talentierten Spielerinnen aus der Region eine professionelle sportliche Heimat zu bieten und ihnen optimale Entwicklungsbedingungen auf höchstem Niveau zu ermöglichen.
Fokus auf regionale Talente und nachhaltige Entwicklung
Im Mittelpunkt des neuen Zentrums steht die gezielte Förderung von Mädchen aus Oberfranken und den angrenzenden Regionen. Talente sollen frühzeitig erkannt, individuell begleitet und langfristig aufgebaut werden. Der Freak City Bamberg e.V. verfolgt dabei das klare Ziel, in jeder Altersklasse künftig in der höchstmöglichen Spielklasse vertreten zu sein. Dieser Schritt ist ein zentraler Baustein, um eigene Spielerinnen für die Frauenmannschaft der Medikamente per Klick Bamberg Baskets in der 2. Bundesliga zu entwickeln und den Frauenbasketball in Bamberg dauerhaft zu stärken.
Enge Zusammenarbeit mit den Vereinen der Region
Bereits im Vorfeld suchte der Verein aktiv den Austausch mit den bestehenden Basketballvereinen der Region. In gemeinsamen Gesprächen wurde das Konzept vorgestellt und diskutiert. Das Ergebnis: breite Zustimmung und Unterstützung aus der fränkischen Basketballlandschaft. Die Initiative wird ausdrücklich begrüßt, da sie den Mädchenbasketball insgesamt stärkt und neue Perspektiven schafft. Gemeinsam soll ein nachhaltiges Netzwerk entstehen, das den Leistungs- und Breitensport sinnvoll miteinander verbindet.
Klare Worte aus der Vereinsführung
Auch der erste Vorsitzende des Freak City Bamberg e.V., Philipp Englert, betont die Bedeutung des Projekts:
„Es ist beeindruckend, wie viel positives Feedback wir nach nur wenigen Monaten im weiblichen Bereich erhalten haben. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt. Mein besonderer Dank gilt allen Vereinen für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung – ohne dieses Miteinander wäre das Projekt nicht möglich.“
Erfahrene Leitung und starke Verzahnung der Nachwuchsbereiche
Die sportliche und organisatorische Leitung des neuen Nachwuchsleistungszentrums übernimmt Enya Culum als Nachwuchskoordinatorin. Gemeinsam mit Simon Bertram und Karsten Tadda sorgt sie für eine enge Verzahnung mit dem männlichen Nachwuchsbereich. Ziel ist es, bestehende Strukturen zu nutzen, Synergien zu schaffen und allen Talenten – unabhängig vom Geschlecht – die bestmögliche Förderung zu bieten. Das Zentrum wird dabei eng mit den bestehenden Jugendteams sowie den Partnervereinen der Region zusammenarbeiten.
Gemeinsamer Weg als Schlüssel zum Erfolg
Auch Enya Culum unterstreicht die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit:
„Nur durch die hervorragende Arbeit unserer Partnervereine in der Breite kann dieses Programm erfolgreich sein. Der Weg funktioniert nur gemeinsam mit den umliegenden Vereinen. Ich freue mich sehr, dass alle mitziehen wollen. Gemeinsam starten wir diese Reise und bauen den Leuchtturm Freak City für den Mädchenbasketball.“
Try-Outs starten im Februar 2026
In den kommenden Wochen beginnen die Try-Outs für das neue weibliche Nachwuchsleistungszentrum. Dabei erhalten die besten Spielerinnen aus der Region die Möglichkeit, sich für die neuen Mannschaften zu empfehlen. Das erste Try-Out findet am 16. Februar 2026 statt. Weitere Informationen zum Nachwuchsleistungszentrum sowie zu zusätzlichen Sichtungsterminen werden in den nächsten Wochen auf der Website des Freak City Bamberg e.V. veröffentlicht.
















